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Qelunaxomiva

Wer wir sind und warum wir Backend-Entwicklung anders angehen

Seit Jahren arbeiten wir mit Unternehmen zusammen, die wachsen wollen – aber nicht auf Kosten von Stabilität. Wir haben zu oft gesehen, wie schnell zusammengeschusterte Systeme später zum Problem werden. Deshalb machen wir's von Anfang an richtig.

Unser Fokus liegt auf Backend-Architekturen, die nicht nur heute funktionieren, sondern auch morgen noch Sinn ergeben. Keine überkomplizierten Konstrukte, keine Technologie nur um der Technologie willen. Sondern durchdachte Lösungen, die sich bewährt haben.

Projekt besprechen
Backend-Entwicklung Arbeitsumgebung bei Qelunaxomiva in München

Wie alles anfing – und wo wir heute stehen

Qelunaxomiva entstand nicht aus einer Laune heraus. Wir haben zuvor in verschiedenen Firmen gearbeitet und dabei immer wieder dasselbe Problem gesehen: Backend-Systeme, die unter der Last zusammenbrachen. Oder die so kompliziert waren, dass niemand mehr durchblickte.

Die frühen Projekte

Am Anfang waren es vor allem E-Commerce-Plattformen, die wir überarbeitet haben. Systeme, die bei 1000 gleichzeitigen Nutzern in die Knie gingen. Wir haben damals viel mit Datenbankoptimierung und Caching-Strategien experimentiert – und gelernt, dass es oft nicht um mehr Server geht, sondern um klügere Architektur.

Was sich entwickelt hat

Mit der Zeit kamen API-Projekte dazu. Microservices, die tatsächlich wartbar sein sollten. Datenmigrationen von Legacy-Systemen. Jedes Projekt brachte neue Erkenntnisse. Vor zwei Jahren haben wir eine Zahlungsabwicklung gebaut, die bis heute läuft – ohne größere Probleme. Sowas freut uns mehr als jedes fancy Feature.

Heute arbeiten wir hauptsächlich mit mittelständischen Unternehmen, die ihre technische Basis professionalisieren wollen. Die verstanden haben, dass Backend keine Nebensache ist, sondern das Fundament ihres digitalen Geschäfts.

Entwicklerteam bei der Arbeit an Backend-Architektur

Woran wir uns orientieren

Klarheit statt Komplexität

Wir könnten jedes Projekt mit den neuesten Frameworks und Technologien vollpacken. Machen wir aber nicht. Stattdessen wählen wir Werkzeuge, die sich bewährt haben und die andere Entwickler auch in drei Jahren noch verstehen werden. Code sollte erklären, nicht verschleiern.

Langfristiges Denken

Schnelle Lösungen gibt es überall. Wir bauen lieber Systeme, die auch unter Last stabil bleiben und sich über Jahre hinweg weiterentwickeln lassen. Das bedeutet manchmal etwas mehr Aufwand am Anfang – spart aber später erheblich Zeit und Nerven.

Ehrlichkeit bei Grenzen

Wenn etwas nicht sinnvoll ist, sagen wir das. Nicht jedes Projekt braucht eine Microservice-Architektur. Nicht jede Datenbank muss verteilt sein. Wir empfehlen, was wirklich passt – auch wenn das manchmal die einfachere Lösung ist.

Wie wir arbeiten – und mit wem

Unser Team besteht aus Leuten, die Backend nicht nur können, sondern auch mögen. Entwickler, die verstehen, warum Performance-Monitoring wichtig ist. Die wissen, wann man auf bewährte Patterns zurückgreift und wann man neue Wege gehen sollte.

Unser Ansatz

Wir arbeiten eng mit unseren Kunden zusammen – aber nicht auf diese nervige "daily standup um 9 Uhr"-Art, wenn es keinen Sinn ergibt. Stattdessen regelmäßige, substanzielle Gespräche über Fortschritt und Herausforderungen. Wir dokumentieren wichtige Entscheidungen, damit später niemand rätseln muss, warum etwas so gebaut wurde.

Die meisten unserer Projekte starten mit einer Analysephase. Wir schauen uns bestehende Systeme an, identifizieren Schwachstellen und entwickeln einen realistischen Plan. Nicht alles muss sofort perfekt sein – aber wir sollten wissen, in welche Richtung wir gehen.

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